Novembernacht

„Na, was hast Du gestern Abend so gemacht? Fernseh geschaut?“
„Nö, ein bisschen die Hunde bewegt.“
„Ah ja, bestimmt auch ganz nett.“
„Ja, geht so.“
„Hm. Ja.“

Die 4 am Zielort ausgeladen und angespannt. Es knistert. Sie wollen los. Je eher desto gut.

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Erstmal das romantische Licht an. Hoffentlich reicht die Sichtweite, welche sich im Idealfall parallel zur Geschwindigkeit verhält.

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Go. Das braucht kein Ausrufezeichen. Festhalten. Herbstfarben fliegen an den Ohren vorbei. Und – weit unangenehmer – viele aufgewirbelte Kieselsteine.

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Nach wenigen Minuten und 8 Kilometern mit nennenswerten Höhenmetern gibt es eine kurze Verschnaufpause. Irgendwo mitten in den Wäldern. Nebelmaschine für Stimmungsmache? Überflüssig.

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Kurz darauf wiederholt sich die Szenerie. Mein Job ist, mich festzuhalten.

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Im Wald tauchen immer wieder reflektierende Augenpaare auf. Wir haben viele Zuschauer.

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Nach insgesamt 16 Kilometern ist Feierabend. Wenigstens für die 4, denn ich habe ja noch ein paar andere auf Lager und für die eine gemütliche 30-km-Runde auf dem Plan.

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Egal, die 4 können jetzt erstmal duschen gehen.

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Fin.

Ein Kommentar


  1. Ja, so ist das. Es gibt aber viiiel schlimmere Abendbeschäftigungen. ☺

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